Förderkonzept

Förderkonzept der

Theodor - Storm - Schule Hohn

  
 

A) Zusammenarbeit mit den vorschulischen Einrichtungen 

Schule und vorschulische Einrichtungen arbeiten (siehe auch Kooperations-konzept) in allen Bereichen,
vor allem auch beim gesamten Untersuchungsverfahren zur Einschulung, eng zusammen.

Lehrerinnen der Grundschule besuchen die Kitas regelmäßig (z. Zt. 2 Lehrer-wochenstunden), um frühzeitig
Informationen über die zukünftigen Erstklässler zu sammeln, bei Entwicklungsverzögerungen und Störungen
zu beraten und in Absprachen mit den Erzieherinnen und Eltern Maßnahmen anzubahnen und zu begleiten.

Sie unterstützen die Schulleitung bei der Sprachstandserfassung ein Jahr vor Einschulung und sind
an der Einrichtung und Organisation der SPRINT-Maßnahmen beteiligt.

  

B) Einbinden einer Erzieherin in den Unterricht  der Eingangsstufe

 

C) Unterstützung durch eine Heilerzieherin 

Der Schule steht seit mehreren Jahren eine ausgebildete Heilerzieherin (Frau Hinz) zur Verfügung.
Die Arbeit umfasst folgende Bereiche:

- Unterstützung der KO-Lehrerin
- Beratung von Schülern und Eltern in Erziehungs- und Lebensfragen
- Diagnostik und Beratung bei Verhaltensauffälligkeiten und sozial-emotionalen Störungen
- Begleiten von Maßnahmen
 -Betreuung der Pädagogischen Insel
- Organisation der Offenen Ganztagsschule

 

D) KO-Lehrerin 

Die KO-Lehrerin fungiert als Bindeglied zwischen Schule und Jugendhilfe. Neben einer fallunabhängigen
Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe berät sie Lehrkräfte und Eltern bei Erziehungskonflikten und unterstützt
sie bei der Problembewältigung im Klassenverband mit schulinterner oder ggf. externer Unterstützung.

  

E) Die  Projekte „Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark“ und „Mathe macht stark“ 

Die TSS Hohn beteiligt sich seit Schuljahresbeginn 2006/07 an dem Projekt „Lesen macht stark
und seit Schuljahresbeginn 2009/10 am Projekt „Mathe macht stark“.

  

F) Berufsorientierung 

Die Berufsorientierung ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts in den Klassenstufen 8 und 9.
Besonders Hauptschüler brauchen Unterstützung bei der Berufs-findung und im Bewerbungsverfahren.
Hierfür gilt ein Konzept zur Berufsorientierung, dass von der Schulkonferenz im Mai 2007 beschlossen wurde.

 

G) Förderunterricht

1. Lese-Intensivkurs in der Klassenstufe 2
Dieser Kurs wird für  lese- und (oder) rechtschreibschwache Kinder der 2. Klassenstufe angeboten.In drei Wochenstunden erfolgt eine intensive Förderung in Kleingruppen, damit die Schülerinnen und Schüler den Anschluss an den üblichen Leistungsstand erreichen.

2. Förderunterricht in den Klassen
In nahezu allen Klassen ( abhängig von der Stundenzuweisung) wird in den Fächern
Deutsch und Mathematik ein einstündiger Förderunterricht erteilt.

3. Klassenlehrerstunden
Ebenfalls abhängig von der Stundenzuweisung ist in den Klassen eine Klassenlehrerstunde vorgesehen.
Hier stehen das soziale Lernen, Prävention und Übungen zum eigenständigen Lernen im Vordergrund.

  

H) Begabtenförderung

Besonders begabte Schülerinnen und Schüler werden im Klassenverband differenziert unterrichtet.
Neben der Möglichkeit, eine Klassenstufe zu überspringen, werden bei Bedarf die organisatorischen
Bedingungen geschaffen, in einzelnen Fächern (auch nur stundenweise) am Unterricht
der nächsthöheren Klassenstufe teilzunehmen.